Montag, 16. März 2015

Entschlacken und Abnehmen mit Bitterstoffen

Die heutige Ernährung enthält kaum mehr Bitterstoffe, die aber wichtig für die Verdauung sind. Die Ernährung ist viel zu süß und salzig, so das vermehrt Erkrankungen entstehen können.

Von klein auf wird der Mensch an süße und salzige Nahrung gewöhnt, so das die Geschmacksnerven regelrecht darauf getrimmt werden. Das fängt bei der künstlichen Babymilch, den Fertiggläschen bereits an. Babygläschen ist nichts anderes als ein Fertigmenü. Obstmus als Ferigmenü, dabei lässt sich frisches Obst im Handumdrehen selbst frisch pürieren. So zieht es sich durchs Leben, Essen im Kindergarten, Schule, Mensa usw. versalzenes und verzucvkertes Essen ohne Ende.

Bitterstoffe finden sich überwiegend in Gemüse und Wildkräutern. So zB. im Löwenzahn, Wermut, Enzian, Endivuiensalat, Chicoree, Artischocke, Schafgarbe, Engelwurz, Pomeranze, Galgant, Ingwer und Kardamom.

Bitterstoffe wirken im Körper basisch, ein wahrer Segen für den geplagten Verdauungsapparat. Stoffwechselabfälle werden unschädlich gemacht, die Leber entlastet, der Stoffwechsel wird angeregt und außerdem wirken sich Bitterstoffe auch positiv auf die Cholesterinwerte aus.










Bitterstern Mixtur, 50 ml Sanct Bernhard Herbadigestiv Bitterstoff-Tabletten mit Enzianwurzel, Benediktenkraut 150 Tabletten




Zitat des Tages - Der Weg zur.....

Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche,
nicht durch die Apotheke.

(Sebastian Kneipp)


Meine Wasserkur: So sollt ihr leben Die weltberühmten Ratgeber in einem Band
Die Wasserkur war als Heilmethode bereits den Griechen und Römern bekannt, geriet jedoch im Lauf der Jahrhunderte in Vergessenheit. Sebastian Kneipp, der berühmte "Wasserdoktor", war es, der den therapeutischen Sinn dieser Behandlungsweise wiederentdeckte. Er entwickelte die Kaltwasseranwendung weiter, führte auch die Warmwassermethode ein und erkannte den Wert des Wechselreizes. Seine unzähligen Heilerfolge legen beredtes Zeugnis ab von der Wirksamkeit seiner Wasserkur. Doch nicht nur die Wasserkur ist es, die Hilfe und Heilung bringt, es ist auch die naturgemäße Lebensweise. Die Lehren Kneipps über Bewegung, Erziehung und Ernährung haben auch in unseren Tagen nichts von ihrer Bedeutung verloren. Pfarrer Sebastian Anton Kneipp schrieb 1886 das Werk "Meine Wasserkur" und 1889 "So sollt ihr leben!". Sein Wirkungsort Bad Wörishofen entwickelte sich in den 1860er Jahren immer mehr zu einem Kurort. 1894 gründete Kneipp den Kneipp-Ärztebund. Kneipp lebte von 1821 bis 1897.

Angriffslustige Eule

In Niederlande griff eine Eule mehr als 50 Menschen an, zum Teil mussten die Verletzungen genäht werden. Lautlos und plötzlich griff das Tier von oben an und zerkratzte die Menschen. Eulen sind geschützte Tiere und so durfte das Tier auch nicht getötet werden. Nun wurde das Tier eingefangen, befindet sich in gutem Gesundheitszustand.

Eulen Experten rätseln, warum das Tier Menschen angreift. Eine Vermutung sei, das Tier könnte von Menschen aufgezogen und später ausgewildert worden sein und bringt Menschen mit Nahrung und Fütterung in Verbindung. Andererseits könnte es auch mit dem Beginn der Brutzeit zu tun haben, die Hormonwerte des Tieres durcheinander geraten sind und es somit zu Aggressivität kam.


Eulen: Ein Portrait
Riesige, starre Augen, eine unheimliche Beweglichkeit des Kopfes, ein gespenstisch lautloser Flug: Eulen gehören mit ihren gut 200 Unterarten zu den faszinierendsten Spezies der gesamten Vogelwelt. Von allen anderen Vögeln als Raubtier gefürchtet, von den Menschen als Symbol der Weisheit verklärt und zugleich als Todesbote verdammt, verdient die Königin der Nacht eine genaue, vorurteilsfreie Betrachtung. Desmond Morris entwirrt in diesem reich bebilderten Buch das dichte Gewölle der Eule als Symbol der Weis- oder gar Bosheit, verfolgt ihre Spuren abergläubischer Bedeutung in den verschiedenen Zeiten, Kulturen und Künsten und beleuchtet auch die realen Lebensgewohnheiten dieses Vogels, der immer noch als seltsamer Kauz missverstanden wird. Picassos verdrießliche Hauseule hat dabei ebenso einen Auftritt wie der entspannte Uhu, wegen dem 2007 im Olympiastadion von Helsinki ein Spiel der finnischen Fußballnationalmannschaft unterbrochen werden musste. Damit gelingt Morris das facetten- und anekdotenreiche, immer wieder überraschende Portrait eines Vogels, der uns mit seinem menschenähnlichen Antlitz vertraut und fremd zugleich ist.