Mittwoch, 18. Februar 2015

Arthrose mit natürlichen Mitteln lindern

Bei Arthrose wird die Knorpelschicht eines oder mehrere Gelenke immer dünner.

Oberstes Gebot ist Bewegung, physikalische und orthopädische Therapie, denn Bewegung nährt den Knorpel und die Muskulatur, bei Übergewicht sollte eine Gewichtsreduktion angestrebt werden.

Auch eine Ernährungsumstellung kann helfen, so kann der Verzehr von Hirse den Knorpel stärken. An Ölen sollten kaltgepresstes Walnussöl, Olivenöl, Leinöl oder Hanföl bevozugt werden. Gemüse und Obst steht an oberster Stelle der Ernährung, außerdem sind Naturreis, Dinkel, Kartoffeln, Kräuter und Salate sehr gut geeignet. Ebenso Kaltwasserfische wie Tintenfisch, Forelle, Kabeljau oder Heilbut.

Viele weitere wertvolle Informationen und Tipps gibt es in dem neuen Ratgeber von Gabriela Schwarz:  Dieser Ratgeber enthält diie
wichtigsten Informationen über die Erkrankung Arthrose. 
Der Schwerpunkt dieses Buches liegt allerdings auf der natürlichen Behandlung der Arthrose. Dazu gehören neben der Phyto-, Bewegungs- und Ernährungstherapie auch die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln, Homöopathie und ätherischen Ölen. 
Ebenso werden die Physiotherapien sowie die physikalischen und manuellen Therapiemethoden besprochen. Nicht fehlen dürfen auch bewährte Hausmittel und geeignete Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle: 
Dass man bei Arthrose nicht auf den Genuss verzichten muss, beweisen die leckeren Rezepte.

Zitat des Tages - Drei Dinge helfen....

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen. Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.

(Immanuel Kant)

Die Hoffnung umarmen: Was uns heilt und trägt

Brennessel als Heil und Lebensmittel

Die Brennessel ist eine Vitamin und  Mineralstoffreiche Pflanze, welche in der Ernährung und in der Heilkunde Anwendung findet.

Auch für die Zubereitung von Düngemittel eignet sie sich hervorragend und das ganz ohne Chemie und Gift. Dazu weicht man in einem mit Wasser gefüllten Bottich die Brennesseln ein und lässt diese ca 10 bis 14 Tage stehen. Täglich rührt man das Gemisch um. Mit der Flüssigkeit gießt man dann die Pflanzen.

In der Ernährung nimmt man die Brennessel für Tee, Suppe, als Ersatz für Spinat, Zubereitung zu Salat, in Smoothies und Pasta und mehr.

Brennesseltee regt den Stoffwechsel an und eignet sich daher auch bestens für die Frühjahrskur.




Gesund mit Brennessel, Löwenzahn und Rauke