Die Gurke in grobe Stücke-Würfel oder Scheiben schneiden und zusammen
mit allen anderen Zutaten in ein hohes Gefäss geben. Mit dem Pürierstab
pürieren.
Für Karnevalfans bringt die fünfte Jahreszeit mitunter nicht nur Freude, sondern auch mal einen fetten "Kater" mit sich.
Nach einer feuchtfröhlichen Karnevalssitzung oder Party folgen am nächsten Tag oft quälende Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlappheit und großer Durst.
Mit ein paar Tricks lässt sich der "Katzenjammer" jedoch zumindest mildern.
Ganz wichtig ist : Niemals auf leeren Magen Alkohol trinken, sondern vorher eine Mahlzeit zu sich nehmen. Besonders gut eignet sich dazu ballaststoffreiches Gemüse und Rohkost, als Beilage Kartoffeln, Reis, Getreide oder Nudeln. So gelangt der Alkohol nicht so schnell ins Blut und den gesamten Körper. Fettreiches Essen ist allerdings nicht geeignet, da es den Magen zusätzlich belastet.
Da Alkohol auch harntreibend wirkt und somit dem Körper Wasser und auch wichtige Mineralstoffe entzieht, empfiehlt es sich zwischendurch immer mal ein Glas Orangen oder Apelsaftschorle und Mineralwasser zu trinken.
Je schneller der Alkohol getrunken wird, desto schlechter kommt der Körper mit dem Abbau zurecht. Lieber langsamer über den Abend bzw. über die Stunden hinweg trinken.
Am nächsten Morgen empfiehlt sich ein mineralstoffreiches Frühstück, wie zum Beispiel Gemüsebrühe, Matjes, saure Gurken, Früchtemüsli und Orangensaft. Danach ein Spaziergang an der frischen Luft.
In vielen Lebensmittel werden chemisch synthetisierte Konservierungsstoffe eingesetzt, um diese länger haltbar zu machen.
Immer mehr Menschen lehnen das ab, zumal es auch zu Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen führen kann.
Selber achte ich darauf frische Ware zu kaufen, die dann aber auch rasch verzehrt werden muss. Möchte ich was auf Vorrat, so koche ich auch einiges in Gläsern ein, ganz so wie es früher häufig gemacht wurde oder friere es im Gefrierschrank ein, so hält es auch längere Zeit, ganz ohne künstliche Konservierungsstoffe.
Eine andere natürliche Alternative könnte Hopfenextrakt sein.
Natürliche Konservierung durch Hopfenextrakt: Finalist für den Otto von Guericke-Preis 2015
Anlässlich der derzeitigen winterlichen Wetterlage ist das Thema Streusalz mal wieder aktuell. Im nahegelegen Einkaufsmarkt finde ich zum Streuen bei Schnee und Eisglätte wieder mal nur Streusalz und keine alternativen Streumittel.
Streusalz kann die Natur-Pflanzen-Bäume und sogar Brücken und
mehr schädigen und doch wird es jeden Winter in Deutschland aufs neue
von vielen Menschen und vielerorts verwendet.
Dabei gibt es doch
Alternativen, wie zum Beispiel Sand, Holzschnitzel, Sägespäne und Split. Den Split kann man sogar
mehrmals verwenden, kann man hinterher ja zusammenkehren und für das
nächste mal aufheben.
Für Autofahrer helfen gute Winterreifen und
Fußgängern hilft gutes Schuhewerk, dabei achtet man auf eine
rutschhemmende Wirkung. Die Sohle sollte also keine glatte Fläche haben,
sondern tiefe Rillen und Kerben. All das gibt es und könnte den
Streusalz-Verbrauch einschränken.
Die Weihnachtszeit ist vorbei und die Weihnachtsbäume sind abgeschmückt und haben ausgedient. Doch auch alte Weihnachtsbäume sind noch von Nutzen, so können sie neue Energie erzeugen und landen als Wärmequelle oder Stromquelle wieder in den Häusern.
Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 29 Millionen Weihnachtsbäume gekauft. Ausrangierte Bäume eignen sich gut zur Erzeugung von Strom und Wärmequellen und landen oftmals in Holzkraftwerken oder als Holzhackschnitzel in Privathaushalten.
Etwa 500 Weihnachtsbäume können mit ihrer Energie ein Jahr lang einen Durchschnittshaushalt mit Strom versorgen.
Wende ich den Kopf nach oben:
Wie die weißen Flocken fliegen,
Fühle ich mich selbst gehoben
Und im Wirbeltanze wiegen.
Dicht und dichter das Gewimmel;
Eine Flocke bin auch ich. -
Wie viel Flocken braucht der Himmel,
Eh die Erde langsam sich
Weiss umhüllt?
Die Silvester-Feuerzangenbowle ist Kult, gemütlich und morgen ist es wieder so weit. Eine Mischung aus Weihnachten, Silvester und Winter.
Mein Rezept:
2 Liter trockener Rotwein
0,25 Liter Rum
2 Gewürznelken
2 Zimtstangen
1 Vanilleschote
1 Orange
1 Zitrone
1 Zuckerhut
Die Orange und Zitrone schälen und in Stückchen schneiden. Den Rotwein in einen Topf geben, erhitzen, aber nicht kochen. Die Früchte, Gewürznelken, Zimtstange und Vanille zugeben und bei geringer Hitze etwas ziehen lassen
Danach die Flüssigkeit in ein Bowle-Gefäß schütten oder im Topf belassen und auf ein Rechaud (Wärmegerät) platzieren. Die Feuerzange auf das Gefäß oder Topf legen und den Zuckerhut darauf legen. Der Zuckerhut wird jetzt mit Rum getränkt und angezündet. Den Zuckerhut immer wieder neu beträufeln, so das die Masse in das Weingemisch tropft. Zuletzt die Früchte und Gewürze abschöpfen und anschließend die Bowle in feuerfesten Schalen oder Gläsern servieren.
Der Jahreswechsel naht, viel erlebt und viel passiert 2015. Auf ein Neues steuern wir zu, kaum zu glauben, aber wahr, dann schreiben wir 2016 als Jahr.
Mein Neujahrswunsch
Was ich erwarte vom neuen Jahre?
Dass ich die Wurzel der Kraft mir wahre,
Festzustehen im Grund der Erden,
Nicht zu lockern und morsch zu werden,
Mit den frisch ergrünenden Blättern
Wieder zu trotzen Wind und Wettern,
Mag es ächzen und mag es krachen,
Dunkel zu rauschen, hell zu lachen
Und im flutenden Sonnenschein
Freunden ein Baum des Lebens zu sein.
Zum Jahreswechsel soll es ja nun so weit sein, der Winter mit mehr Kälte und sogar Schnee ist angekündigt.
Einiges Wichtiges gibt es den Wildtieren zu Liebe jedoch zu beachten.
Spaziergänger, Skifahrer, Mountainbiker, Schneeschuhläufer
sollten im Winter im Wald auf den Wegen und offiziellen Skipisten und
Langlaufloipen bleiben.
Viele im Wald lebende Wildtiere
verlangsamen im Winter ihren Stoffwechsel, bewegen sich wenig, um
Energie zu sparen und sollten deshalb nicht gestört werden.
Das
Nahrungsangebot ist geringer, die Tiere leben hauptsächlich von
angelegten Reserven. Grundsätzlich kommen die Tiere so gut bis zum
Frühjahr, wenn sie nicht gestört werden. Jede Störung führt zum
Verbrauch der Reserven, was für das Tier fatale Folgen hat.
Um die
Tiere nicht zu stören und das Überleben zu ermöglichen, sollten
Spaziergänger, Mountainbiker, Skifahrer, Schneeschuhläufer etc,. vor
allem im Winter nur gekennzeichnete Waldwege, Pisten und Loipen
benutzen.
Nach den Feiertagen, üppigem Essen, Alkohol kann es sinnvoll sein, die Leber zu entlasten.
Wichtig ist viel trinken, in Form von Wasser und Tee. Für den Tee eignen sich Artischockenblätter, Fenchel, Schafgarbe, Kalmuswurzel, Schöllkraut und Ringelblume. Für einen Leberwickel wird ein Tuch in heißes Salzwasser gelegt, anschließend gut auswringen und auf die Leber legen. Darauf eine warme Wärmeflasche geben, mit einer Decke zudecken und ca. eine halbe Stunde ruhen. Die Leber wird dadurch besser durchblutet und scheidet Schadstoffe schneller aus.
Eine Kur mit Mariendistel beginnen, diese gibt es in Form von Kapseln. Lebensmittel verzeheren, welche Bitterstoffe enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Rosenkohl, Chicoree, Endiviensalat, Artischocken, Radichio, Löwenzahnsalat und auch Salbei.
In der kalten Jahreszeit stehen viele Kühlschränke in gut geheizten Räumen, was folglich zu mehr Stromverbrauch führt.
Eingespart
kann werden, in dem der Kühlschrank in einen kühlen Raum in der
Wohnung, im Haus verfrachtet wird, auch wenn man dann erst einige
Schritte gehen muss, um etwas raus zu holen, aber Bewegung ist ja
schließlich gesund und obendrein wird Strom eingespart.
Wer keine
Möglichkeit hat, weil die Wohnung zu klein ist und kein kühler Raum oder
Keller vorhanden ist oder stark gehbehindert ist, kann trotzdem was
einsparen, in dem der Kühlschrank nicht neben Backofen, Herd oder
Heizofen, Heizkörper gestellt wird.
Wer Balkon, Terrasse oder
Garten hat kann dort auch einen Kühlschrank aufstellen, der nicht
eingeschaltet wird oder ein Schränkchen. Die Türen sollten allerdings
verschließbar sein, denn so manches Tier könnte sich sonst an den
Vorräten bedienen. Bei dieser Methode wird gar kein Strom verbraucht,
geht natürlich nicht im Sommer.
Ich benutze einen alten nicht mehr
funktionsfähigen Kühlschrank für die Terrasse, dort leistet er in der
kalten Jahreszeit noch gute Dienste.
Die Schlüsselblume wurde zur Blume des Jahres 2016 erklärt, dieesteilte die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg mit.
In mehreren Bundesländern steht die Blume auf der Roten Liste und ist vom aussterben bedroht. Die Pflanze ist bundesweit geschützt.
Die Wiesen - Schlüsselblume mag es sonnig. Sie gedeiht eher auf trockenen Wiesen und in lichten Wäldern und braucht kalkhaltigen Boden. Zu viele Büsche und vor allem Umbau der ungedüngten Wiesen zu Ackerland mit viel Düngung gefährden die Schlüsselblume und reduzieren den Bestand erheblich.
Um die Schlüsselblume nicht ganz auszurotten, müssen die noch verbliebenen und bestehenden, ungedüngten Wiesen bestehen bleiben, Im besten Fall sollten wieder mehr ungedüngte Wiesen geschaffen werden.
Die Zwiebel, eine unverzichtbare Zutat für viele Speisen. Jedoch kann die Zwiebel weitaus mehr, denn sie dient auch als Heilpflanze.
Rohe Zwiebeln können den Blutzucker und Blutdruck senken, helfen bei Erkältungen, ja sogar bei Ohrenentzündungen. Senken den Cholesterinspiegel und verdünnen das Blut. Darüber hinaus hat die Zwiebel auch antibakteriell wirkende Eigenschaften.
Zwiebeln sollten nicht im Kühlschrank oder in Plastiktüten gelagert werden, sondern an einem trockenen, luftigen, dunklen und kühlen Platz, wie zB. in einem Tontopf.