Sonntag, 24. Januar 2016

Alternativen zu chemischen Knoservierungsstoffen in Lebensmitteln

In vielen Lebensmittel werden chemisch synthetisierte Konservierungsstoffe eingesetzt, um diese länger haltbar zu machen. 

Immer mehr Menschen lehnen das ab, zumal es auch zu Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen führen kann. 

Selber achte ich darauf frische Ware zu kaufen, die dann aber auch rasch verzehrt werden muss. Möchte ich was auf Vorrat, so koche ich auch einiges in Gläsern ein, ganz so wie es früher häufig gemacht wurde oder friere es im Gefrierschrank ein, so hält es auch längere Zeit, ganz ohne künstliche Konservierungsstoffe. 

Eine andere natürliche Alternative könnte Hopfenextrakt sein. 

Natürliche Konservierung durch Hopfenextrakt: Finalist für den Otto von Guericke-Preis 2015

 http://www.aif.de/presse/aktuelle-presseinformationen/detailansicht/news/natuerliche-konservierung-durch-hopfenextrakt-2.html

Donnerstag, 21. Januar 2016

Winter - Streusalz-Auftausalz, muss das sein ?

Anlässlich der derzeitigen winterlichen Wetterlage ist das Thema Streusalz mal wieder aktuell. Im nahegelegen Einkaufsmarkt finde ich zum Streuen bei Schnee und Eisglätte wieder mal nur Streusalz und keine alternativen Streumittel.

Streusalz kann die Natur-Pflanzen-Bäume und sogar Brücken und mehr schädigen und doch wird es jeden Winter in Deutschland aufs neue von vielen Menschen und vielerorts verwendet.

Dabei gibt es doch Alternativen, wie zum Beispiel Sand, Holzschnitzel, Sägespäne und Split. Den Split kann man sogar mehrmals verwenden, kann man hinterher ja zusammenkehren und für das nächste mal aufheben.

Für Autofahrer helfen gute Winterreifen und Fußgängern hilft gutes Schuhewerk, dabei achtet man auf eine rutschhemmende Wirkung. Die Sohle sollte also keine glatte Fläche haben, sondern tiefe Rillen und Kerben. All das gibt es und könnte den Streusalz-Verbrauch einschränken.


Energie durch ausgediente Weihnachtsbäume


Die Weihnachtszeit ist vorbei und die Weihnachtsbäume sind abgeschmückt und haben ausgedient. Doch auch alte Weihnachtsbäume sind noch von Nutzen, so können sie neue Energie erzeugen und landen als Wärmequelle oder Stromquelle wieder in den Häusern.

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 29 Millionen Weihnachtsbäume gekauft. Ausrangierte Bäume eignen sich gut zur Erzeugung von Strom und Wärmequellen und landen oftmals in Holzkraftwerken oder als Holzhackschnitzel in Privathaushalten.

Etwa 500 Weihnachtsbäume können mit ihrer Energie ein Jahr lang einen Durchschnittshaushalt mit Strom versorgen.


Sonntag, 17. Januar 2016

Abendspaziergang im Winter

Wende ich den Kopf nach oben:   
Wie die weißen Flocken fliegen,
Fühle ich mich selbst gehoben
Und im Wirbeltanze wiegen.
Dicht und dichter das Gewimmel;
Eine Flocke bin auch ich. -
Wie viel Flocken braucht der Himmel,
Eh die Erde langsam sich
Weiss umhüllt?

Klabund (Alfred Henschke), dt. Schriftsteller,
1890-1928








Montag, 4. Januar 2016

Der Winter zu Besuch

Der Winter ist eingekehrt, auch wenn es nur ein kleines Gastspiel ist. Der Schnee taut mittlerweile wieder und es regnet jetzt in den Schnee.

Winter Impressionen von gestern und heute:
















Mittwoch, 30. Dezember 2015

Silvester- Die Feuerzangenbowle

Die Silvester-Feuerzangenbowle ist Kult, gemütlich und morgen ist es wieder so weit. Eine Mischung aus Weihnachten, Silvester und Winter.

Mein Rezept:

2 Liter trockener Rotwein

0,25 Liter  Rum

2 Gewürznelken

2 Zimtstangen

1 Vanilleschote

1 Orange

1 Zitrone

1 Zuckerhut

Die Orange und Zitrone schälen und in Stückchen schneiden. Den Rotwein in einen Topf geben, erhitzen, aber nicht kochen. Die Früchte, Gewürznelken, Zimtstange und Vanille zugeben und bei geringer Hitze etwas ziehen lassen

Danach die Flüssigkeit in ein Bowle-Gefäß schütten oder im Topf belassen und auf ein Rechaud (Wärmegerät) platzieren. Die Feuerzange auf das Gefäß oder Topf legen und den Zuckerhut darauf legen. Der Zuckerhut wird jetzt mit Rum getränkt und angezündet. Den Zuckerhut immer wieder neu beträufeln, so das die Masse in das Weingemisch tropft. Zuletzt die Früchte und Gewürze abschöpfen und anschließend die Bowle in feuerfesten Schalen oder Gläsern servieren.





Dienstag, 29. Dezember 2015

Zum Jahreswechsel

Der Jahreswechsel naht, viel erlebt und viel passiert 2015. Auf ein Neues steuern wir zu, kaum zu glauben, aber wahr, dann schreiben wir 2016 als Jahr.

Mein Neujahrswunsch 

 Was ich erwarte vom neuen Jahre?
Dass ich die Wurzel der Kraft mir wahre,
Festzustehen im Grund der Erden,
Nicht zu lockern und morsch zu werden,
Mit den frisch ergrünenden Blättern
Wieder zu trotzen Wind und Wettern,
Mag es ächzen und mag es krachen,
Dunkel zu rauschen, hell zu lachen
Und im flutenden Sonnenschein
Freunden ein Baum des Lebens zu sein. 

 (Karl Friedrich Henckell) 

Montag, 28. Dezember 2015

Auf den Waldwegen und Skipisten bleiben

Zum Jahreswechsel soll es ja nun so weit sein, der Winter mit mehr Kälte und sogar Schnee ist angekündigt.

Einiges Wichtiges gibt es den Wildtieren zu Liebe jedoch zu beachten.


Spaziergänger, Skifahrer, Mountainbiker, Schneeschuhläufer sollten im Winter im Wald auf den Wegen und offiziellen Skipisten und Langlaufloipen bleiben.

Viele im Wald lebende Wildtiere verlangsamen im Winter ihren Stoffwechsel, bewegen sich wenig, um Energie zu sparen und sollten deshalb nicht gestört werden.

Das Nahrungsangebot ist geringer, die Tiere leben hauptsächlich von angelegten Reserven. Grundsätzlich kommen die Tiere so gut bis zum Frühjahr, wenn sie nicht gestört werden. Jede Störung führt zum Verbrauch der Reserven, was für das Tier fatale Folgen hat.

Um die Tiere nicht zu stören und das Überleben zu ermöglichen, sollten Spaziergänger, Mountainbiker, Skifahrer, Schneeschuhläufer etc,. vor allem im Winter nur gekennzeichnete Waldwege, Pisten und Loipen benutzen.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Die Leber entlasten

Nach den Feiertagen, üppigem Essen, Alkohol kann es sinnvoll sein, die Leber zu entlasten.

Wichtig ist viel trinken, in Form von Wasser und Tee. Für den Tee eignen sich Artischockenblätter,  Fenchel, Schafgarbe, Kalmuswurzel, Schöllkraut und Ringelblume. 

Für einen Leberwickel wird ein Tuch in heißes Salzwasser gelegt, anschließend gut auswringen und auf die Leber legen. Darauf eine warme Wärmeflasche geben, mit einer Decke zudecken und ca. eine halbe Stunde ruhen. Die Leber wird dadurch besser durchblutet und scheidet Schadstoffe schneller aus.

Eine Kur mit Mariendistel beginnen, diese gibt es in Form von Kapseln. 

Lebensmittel verzeheren, welche Bitterstoffe enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Rosenkohl, Chicoree, Endiviensalat, Artischocken, Radichio, Löwenzahnsalat und auch Salbei. 






Samstag, 26. Dezember 2015

Energie sparen - Kühlschrank

In der kalten Jahreszeit stehen viele Kühlschränke in gut geheizten Räumen, was folglich zu mehr Stromverbrauch führt.

Eingespart kann werden, in dem der Kühlschrank in einen kühlen Raum in der Wohnung, im Haus verfrachtet wird, auch wenn man dann erst einige Schritte gehen muss, um etwas raus zu holen, aber Bewegung ist ja schließlich gesund und obendrein wird Strom eingespart.

Wer keine Möglichkeit hat, weil die Wohnung zu klein ist und kein kühler Raum oder Keller vorhanden ist oder stark gehbehindert ist, kann trotzdem was einsparen, in dem der Kühlschrank nicht neben Backofen, Herd oder Heizofen, Heizkörper gestellt wird.

Wer Balkon, Terrasse oder Garten hat kann dort auch einen Kühlschrank aufstellen, der nicht eingeschaltet wird oder ein Schränkchen. Die Türen sollten allerdings verschließbar sein, denn so manches Tier könnte sich sonst an den Vorräten bedienen. Bei dieser Methode wird gar kein Strom verbraucht, geht natürlich nicht im Sommer.

Ich benutze einen alten nicht mehr funktionsfähigen Kühlschrank für die Terrasse, dort leistet er in der kalten Jahreszeit noch gute Dienste.

Donnerstag, 19. November 2015

November - Herbststurm

November

Solchen Monat muss man loben;
Keiner kann wie dieser toben,
keiner so verdrießlich sein,
und so ohne Sonnenschein!

Keiner so in Wolken maulen,
keiner so mit Sturmwind graulen!

Und wie naß er alles macht!
Ja, es ist ´ne wahre Pracht.

Seht das schöne Schlackerwetter!
Und die armen welken Blätter,
wie sie tanzen in dem Wind
und so ganz verloren sind!

Wie der Sturm sie jagt und zwirbelt
und die durcheinanderwirbelt
und sie hetzt ohn´ Unterlass;
Ja, das ist Novemberspaß!

Seidel, Heinrich (1842-1906) 

Sonntag, 25. Oktober 2015

Herbstspaziergang

Herbstspaziergang am Fluss und im Wald.






Herbstverführung

Nach dem Sommer den Herbst leben,
Wind in klaren Tagen, kühl und rein.
Leise den Herbst zu verführen,
um schon bald Winter zu sein.
(Levrai)
 
 
Bunt gefärbt

Bunt gefärbt
der Blätterwald,
Baum zerzaust
der Tag ist kalt.

Braun und gelb
fällt Blatt vom Baum,
Herbst in Farben
glaubt man kaum.

Herbst ist doch
einen schöne Zeit,
doch der Winter
nicht mehr weit.


 Gerhard Ledwina 

Samstag, 24. Oktober 2015

Blume des Jahres 2016, die Schlüsselblume

Die Schlüsselblume wurde zur Blume des Jahres 2016 erklärt, diees teilte die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg mit.

In mehreren Bundesländern steht die Blume auf der Roten Liste und ist vom aussterben bedroht. Die Pflanze ist bundesweit geschützt.

Die Wiesen - Schlüsselblume mag es sonnig. Sie gedeiht eher auf  trockenen Wiesen und in lichten Wäldern und braucht kalkhaltigen Boden. Zu viele Büsche und vor allem Umbau der ungedüngten Wiesen zu Ackerland mit viel Düngung gefährden die Schlüsselblume und reduzieren den Bestand erheblich.

Um die Schlüsselblume nicht ganz auszurotten, müssen die noch verbliebenen und  bestehenden, ungedüngten Wiesen bestehen bleiben, Im besten Fall sollten wieder mehr ungedüngte Wiesen geschaffen werden.




Donnerstag, 22. Oktober 2015

Die Zwiebel, Heilpflanze des Jahres 2015

Die Zwiebel, eine unverzichtbare Zutat für viele Speisen. Jedoch kann die Zwiebel weitaus mehr, denn sie dient auch als Heilpflanze.

Rohe Zwiebeln können den Blutzucker und Blutdruck senken, helfen bei Erkältungen, ja sogar bei Ohrenentzündungen. Senken den Cholesterinspiegel und verdünnen das Blut. Darüber hinaus hat die Zwiebel auch antibakteriell wirkende Eigenschaften.

Zwiebeln sollten nicht im Kühlschrank oder in Plastiktüten gelagert werden, sondern an einem trockenen, luftigen, dunklen und kühlen Platz, wie zB. in einem Tontopf.










Dienstag, 13. Oktober 2015

Herbst Impressionen



Der Herbst

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen.

Die Zweig' und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.

Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)